Datenfernübertragung (DFÜ)

Was ist Datenfernübertragung?

Bei der Datenfernübertragung ruft die Arztpraxis über einen Telefonanschluss oder über das Internet die Laborergebnisse aus einer Mailbox ab. Die Übertragung der Daten erfolgt dabei nach dem von der KBV vorgeschriebenen LDT-Format.

Vorteile:

  • die Daten werden in das Computersystem der Arztpraxis importiert und stehen inklusive der Leistungsziffern sofort zu Verfügung. Das mühsame Eingeben der Daten entfällt.
  • da die Ergebnisse kurz nach Fertigstellung im Labor in der Mailbox zu Verfügung stehen, haben Sie Ihre Befunde schneller und sind nicht auf den schriftlichen Befund angewiesen
  • durch die Übermittlung der EBM-Ziffer bei Facharztbefunden (OIII) sind Sie in der Lage Ihr Budget genau zu verfolgen.

Was Sie für die Datenfernübertragung benötigen


Abruf über Telefon
Hardware:
analoges Modem mit V42bis-Protokoll oder ISDN-Adapter mit X75-Protokoll
Software:
ein Terminalprogramm mit Unterstützung des Z-Modem-Protokoll
z.B. das Freeware-Programm Shamcom


Abruf über das Internet
Hardware:
beliebiger Internetzugang (z.B. DSL-Anschluss)
PC mit Windows XP oder höher und installiertem dotnet-Framework 3.5
Software:
Zugangssoftware vom Labor
Infobox-Webclient

Praxissoftware, die LDT-Dateien importieren kann (Labormodul)


Zugangsdaten:

Einwahlnummer Testzugang
ISDN / Modem 0391 / 2 55 53-53 Login:
Password:
99999
99999

Teamviewer Remote-Unterstützung
Datensatzbeschreibung LDT 10/01
Datensatzbeschreibung LDT 10/02

Einsenderinformation 3

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