DDT im Wohnbereich
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| Hylotox-Holzschutzmittel: | |
| für inne, Hylotox 59 = DDT + Lindan für außen, Hylotox IP = DDT + Pentachlorphenol (PCP) |
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| Gefahrenquelle: Pestizide | |
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Primärquellen: behandelte Hölzer Möbel, Wand-, Deckenverkleidung, Treppen, Dachgestühl Freisetzung von DDT durch Ausgasung über viele Jahre Sekundärquellen: Raumtextilien Aufnahme nach Freisetzung aus dem Holz |
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| Inkorporation | |
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überwiegend über die Atemwege, selten direkter Hautkontakt bei Kleinkindern Anreicherung im Organismus extrem langsame Eliminierung (Halbwertzeit von DDT > 10 Jahre) |
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| Symptome | |||||||||||||||||||
Schleichende Manifestation über Jahre, "eingebildeter Kranker"
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| Nachweis | |
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1. Organismus: - DDT und Lindan (EDTA-Blut) - PCP (Serum) 2. Wohnbereich: Hausstaub, Holzprobe, Raumtextilien in Alufolie eingewickelt einsenden erst nachfolgend kostenintensive Raumluftmessung (Speziallabor beanspruchen wegen folgender Rechtsfragen) |
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| Beurteilung | |
| Toxikologe einbeziehen: Wertung des Wohnbereiches, Interpretation der Messergebnisse | |
| Therapie | |
| Beendigung der Schadstoffbelastung: Rechtsfragen bei Sanierung, Kostenübernahme, ... | |
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Laborinformation 43 |